Wie temperiert man Wasserstoffrohre in einer Zugprüfmaschine? Wärmeprüfkammer: CETM-70-156Te.
Unser Kunde, ein führender Hersteller von Rohrleitungen für den Flüssigkeitstransport, wollte Wasserstoffrohre während Zugversuchen temperieren, um das Verhalten der Proben unter Belastung und bei extremen Temperaturen zu untersuchen. Dafür benötigte er eine Kammer, die extreme Temperaturen erreichen kann und mit seiner bestehenden Zugprüfmaschine kompatibel ist.
Die Anforderungen waren:
👉 Kammer angepasst an die bestehende Zugprüfmaschine.
👉 Temperaturbereich von -70 °C bis +100 °C.
👉 Mechanische Kühlung.
👉 Beweglichkeit der Kammer für Prüfungen mit und ohne Kammer.
👉 Einfache Bewegung der Kammer.
👉 Seitliches Sichtfenster zur Aufzeichnung des Materialverhaltens während der Prüfung.
UNSERE LÖSUNG: Unsere Wärmeprüfkammer CETM-70/156Te ist an die vorhandene Zugprüfmaschine des Kunden angepasst und verfügt über ein Kammerentnahmesystem für Prüfungen mit und ohne thermische Konditionierung. Sie ist mit einem großen, hochtransparenten Sichtfenster an Vorder- und Seite ausgestattet. Abnehmbare Öffnungen oben und unten ermöglichen die Entnahme der Kammer, ohne die Klemmen lösen zu müssen. Die Steuerung erfolgt über einen Touchscreen und eine Fernsteuerungssoftware, die mit dem Zugprüfsystem des Kunden verbunden werden kann.
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